Home > Aktuelles > Neuigkeiten
EDU Schweiz

Die von 11'920 Personen unterzeichnete Petition "Schluss mit zweifelhafter Sexualpädagogik" fordert vom Bundesrat eine wortgetreue Umsetzung des Postulats Regazzi (14.4115). Der Tessiner CVP-Nationalrat hatte im Dezember 2014 einen unabhängigen Expertenbericht zur Arbeit der umstrittenen Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS) verlangt. Der Schweizer Ableger der weltweit agierenden Abtreibungs- und Sex-Lobby "International PlannedParenthoodFederation" bildet die Mehrheit der Schweizer Sexualpädagogen aus und wird mit jährlich 1,3 Millionen Franken (2014) zu über 90 Prozent vom Bund finanziert, obwohl sie mit ihrer Sex-Ideologie gegen das Indoktrinationsverbot verstösst.

» weiter
EDU Schweiz

EDU unterstützt Bundesratsvorschlag

 

Ärzten soll verboten werden, Eltern das Geschlecht des Embryos vor der zwölften Schwangerschaftswoche mitzuteilen, damit Eltern ihr Kind nicht wegen des "falschen" Geschlechts abtreiben. Die EDU Schweiz begrüsst diesen Vorschlag des Bundesrates.

» weiter
EDU Schweiz

Schweizer Radio propagiert Porno

 

Mit dem Argument, Mittel zum Erhalt von dauerhafter Liebe in Beziehungen zu thematisieren, wurden in der Radiosendung Doppelpunkt von SRF 1 vom 30. Juni 2015 (auch auf Internet abrufbar) offen Pornos propagiert. Auch wenn im Gesetz festgeschrieben ist, dass SRF "die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck" bringen muss, betrachtet die EDU diese "Pornowerbung" als äusserst bedenklich. Öffentliche Gelder werden für ausführliche, positive Vorstellung von Pornoseiten, Gruppensexräumen (beschönigend "Swinger-Räume") usw. verwendet.

» weiter
EDU Schweiz

Weiterer ethischer Dammbruch droht

 

Die EDU bedauert die Annahme der Verfassungsänderung, welche dem revidierten Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) den Weg ebnet. Dieses Gesetz würde die PID legalisieren, was einer eugenischen Selektion zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben die Tür öffnet. Zudem dürfte sich die Anzahl eingefrorenen Embryonen massiv erhöhen. Die EDU steht bereit, das bereits angekündigte Referendum gegen das revidierte FMedG mit ganzen Kräften zu unterstützen.

» weiter
EDU Schweiz

EDU sieht Rechtsordnung geschützt

 

Die EDU begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts, die Elternschaft zweier homosexueller Männer eines Leihmutterbabys nicht anzuerkennen. Mit diesem Entscheid wird ein Umgehen der geltenden Rechtsordnung verhindert und der Rechtsstaat gestärkt.

» weiter
EDU Schweiz

Basler Grossrat will Sterbehilfe zwingend zugänglich machen

 

Heute können Alters- und Pflegeheime und Spitäler in Basel frei entscheiden, ob sie Sterbehilfeorganisationen Zugang zu den betroffenen Personen geben möchten. Der Basler Grossrat hat nun entschieden, dass diese Autonomie nun dem Zwang weichen soll. Somit wären alle öffentlich unterstützten Spitäler, Alters- und Pflegeheime gezwungen, allenfalls gegen die Überzeugung der Betreiber, Sterbehilfeorganisationen freien Zugang zu gewähren.

» weiter
EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 11. April in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni. Sie empfehlen alle vier Vorlagen zur Ablehnung. Das Nein zur verfassungsrechtlichen Grundlage für die Präimplantationsdiagnostik (PID) fiel am deutlichsten aus.

» weiter
EDU Schweiz

EDU hält nichts von einer "Ehe light"

 

Heute hat der Bundesrat einen Bericht zur Modernisierung des Familienrechts veröffentlicht. Darin stellt der Bundesrat eine neue rechtliche Form des Zusammenlebens vor, analog dem Französischen Pacs-Modell (Pacte civil de solidarité).

» weiter
EDU Schweiz

EDU enttäuscht über verpasste Chance, Familien zu stärken

 

Die EDU bedauert die deutliche Ablehnung der Initiative für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen. Gleichzeitig begrüsst die EDU die Ablehnung der radikalen Energieinitiative.

» weiter
EDU Schweiz

EDU bedauert Ablehnung der Schutzinitiative im Nationalrat

 

Heute hat der Nationalrat die Volksinitiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" mit 134 zu 36 Stimmen abgelehnt. Die EDU sieht dies als verpasste Chance, Auswüchsen im verfrühten Aufklärungsunterricht Grenzen zu setzen.

» weiter