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Die Terrororganisation Hamas und ihre Verbündeten wollen bekanntlich den jüdischen Staat Israel vernichten.

Mit grossem Unverständnis nimmt die EDU zu Kenntnis, dass eine Zweistaaten-Lösung in den Grenzen von 1967 in den politischen Gremien und sogar dem Bundesrat im Nahostkonflikt immer noch als Option des Friedens gesehen wird. Offensichtlich ist nicht bewusst, was dies für Israel und Jordanien bedeuten würde.

Die sehr langen Grenzen zu Israel wären kaum noch zu schützen. Sollte die Grenze zu Jordanien in die Hände der Terroristen fallen, würde ebenfalls Jordanien in unabsehbare Schwierigkeiten hineingezogen. Ein palästinensischer Staat in der Westbank würde sich wohl so entwickeln, wie sich die Hamas nach dem Rückzug der Israelis im Gaza entwickelt haben. Der ganze israelische Staat würde in Reichweite der Raketen der Hamas liegen. Das Hauptziel „totale Vernichtung des Jüdischen Staates“ würde nicht weggelassen. 

Vermehrt lässt die Christenheit den jüdischen Staat Israel im Stich. Dadurch wurde der Einsatz von Bodentruppen in den Gaza leider zwingend notwendig. In Verantwortung hat die israelische Regierung sehr lange gewartet. Die EDU trauert mit den Angehörigen der toten Israelis und Palästinenser. 

Neustens erreichen Raketen, die aus dem Gaza abgefeuert werden, die Anflugstrecken und das Territorium des nationalen Flughafens in Tel Aviv.

Somit gelang den Palästinensern dem israelischen Staat die internationale Verbindung abzuschneiden. Anderseits zwingt das Verhalten der palästinensischen „Hamas“ die israelische Armee mit einer Bodenoffensive die mobilen Abschussrampen zu beschlagnahmen. 

Sollte es der israelischen Armee nicht gelingen, die Terror-Infrastrukturen endgültig zu zerstören, wird der nächste Gaza-Krieg nicht weit sein.