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EDU Schweiz

Infos über die nächsten Abstimmungen, zum «Verhüllungsverbot» (Warum ein Ja?), der digitalen Identität (von Privaten statt vom Staat?), Pro & Kontra zum Palmöl, sowie weitere Themen wie das Interview zum Referendum «Ja zu Ehe und Familie – Nein zur Ehe für alle!» - und vieles mehr.

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Christliche Werte hatten grossen Einfluss auf die Entstehung von demokratischen Staaten. Freiheitliche Ordnungen, wirtschaftlicher Aufschwung, Frieden und Wohlstand gründen darauf, aber auch die Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen.

 

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Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich durch die erneuten und bereits länger andauernden Kontakteinschränkungen massiv verschlechtert.

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MEDIENMITTEILUNG

 

EDU fasst Parolen: Ja zum Verhüllungsverbot, Nein zum EID-Gesetz, Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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MEDIENMITTEILUNG des Referendumskomitees vom 18. Dezember 2020:

Durch eine blosse Gesetzesrevision will das eidgenössische Parlament die «Ehe für alle» durchboxen. Dies, obwohl dazu eine Änderung der Bundesverfassung erforderlich wäre. Und entgegen dem ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates soll zudem in der gleichen Vorlage die Samenspende für lesbische Paare legalisiert werden. Das Kindeswohl bleibt dabei auf der Strecke. Gegen diese Demontage der Ehe als natürlicher Lebensgemeinschaft von Mann und Frau ergreift das überparteiliche Komitee «NEIN zur Ehe für alle» das Referendum.

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MEDIENMITTEILUNG

 

EDU reicht Online-Petition ein

 

Um ihre Solidarität mit den verfolgten armenischen Christen in Berg-Karabach auszudrücken und konkrete politische Unterstützung seitens der Schweiz anzuregen, lancierte die EDU Schweiz am 16. Oktober 2020 eine Petition. Innerhalb von einem Monat sind hierfür über 7'500 Unterschriften eingegangen (mehr als 6'600 davon online und rund 950 per Post). Verbunden mit der dringlichen Aufforderung, umgehend zu handeln, werden die gesammelten Unterschriften nun der Bundeskanzlei per Einschreiben auf dem Postweg zugestellt.

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Medienmitteilung UND AUFRUF -

EDU lanciert Online-Petition

 

Berg-Karabach brennt – jetzt ist unsere Solidarität gefragt! Die EDU ist bestürzt über das Ausmass der gezielten ethnischen Säuberung gegenüber Christen, die sich in diesen Tagen nur wenige Flugstunden von der Schweiz entfernt abspielt. Wir leiden mit unseren Glaubensbrüdern und -schwestern und können nicht tatenlos hinnehmen, dass Zivilisten vertrieben und getötet und jahrhundertealte Kulturstätten zerstört werden. Die EDU-Petition «Zukunft für verfolgte Christen in Berg-Karabach!» fordert den Bundesrat deshalb zu dringlichem Handeln auf.

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MEDIENMITTEILUNG

zur Delegiertenversammlung vom 10. Oktober 2020

 

Anlässlich der äusserst gut besuchten Delegiertenversammlung vom 10. Oktober 2020 fasst die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) der Schweiz ihre Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 29. November 2020. Im Zentrum steht dabei eine engagierte und kontroverse Diskussion über die Konzernverantwortungsinitiative (KVI). Die über 70 Anwesenden sagen mehrheitlich Ja zur KVI – und Nein zum Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Der «Marsch fürs Läbe», der am 19. September 2020 im «gate27» in Winterthur hätte stattfinden sollen, fällt ins Wasser. Massive Drohungen aus der gewaltbereiten linksextremen Szene haben erwirkt, dass die verängstigten Lokalitätsbesitzer den Veranstaltern abgesagt haben. Durch Mobilisierungs- und Gewaltandrohungen bringen es politische Extremisten Jahr für Jahr fertig, Lebensschützern das ihnen zustehende Demonstrationsrecht und ihr Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken. Wo bleibt der Aufschrei, dass hier die verfassungsmässigen Grundrechte ausgehebelt werden? Werden die verantwortlichen Demokratie-Zerstörer nicht strafrechtlich belangt, ist die Demokratie in der Schweiz gefährdet.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Gefährliche Einschränkung des demokratischen Diskurses erfordert Widerstand

 

Die EDU hat Kenntnis von einem besorgniserregenden Vorfall erhalten, der – sollte die Methode Schule machen – fatale Auswirkungen auf die demokratische Auseinandersetzung in der Schweiz haben wird. Facebook hat die Verbreitung eines Unterzeichnungs-Aufrufs für eine Petition gegen die Ehe für alle unterdrückt. Die EDU ist zutiefst beunruhigt von der gesellschaftlichen Entwicklung, dass auch hierzulande kritische Haltungen der Ehe für alle gegenüber kriminalisiert und an den Rand gedrängt werden, was klar demokratiefeindlich ist! Die EDU erwartet ein klares Bekenntnis von allen Social Media-Plattformen und politischen Parteien für die Meinungsfreiheit und den freien Wettbewerb der Argumente.

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