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EDU Kanton Zürich

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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EDU Schweiz

Die EDU Schweiz betont auch heute den entscheidenden Wert der traditionellen Familie und der Ehe zwischen Mann und Frau für eine gesunde Gesellschaft. Dass angesichts der gesetzlichen Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft jetzt im Nationalrat auch noch ein Postulat überwiesen wird, das den Bundesrat zur Prüfung eines PACS beauftragt, befremdet zutiefst.

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EDU Schweiz

Die EDU Schweiz bezweifelt, dass das Kindeswohl wirklich die Motivation des Ständerats war, am 8. März 2016 die Stiefkindadoption für Lebensgemeinschaften ausserhalb der Ehe zu befürworten. Der Entscheid des Ständerats schafft mehr Probleme, als er löst.

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EDU Schweiz

Die EDU Schweiz stellt den Sinn der EU-Zahlungen von 250,5 Millionen Euro an die Palästinensische Behörde und die UNRWA in Frage. Bei beiden Organisationen ist die terroristische Verstrickung hinlänglich bekannt.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 9. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 28. Februar. Sie empfehlen 3x Ja und 1x Nein. Ja zur Familieninitiative, zum Sanierungstunnel am Gotthard und zur Durchsetzungsinitiative. Nein zur Spekulationsstopp-Initiative.

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EDU Schweiz

Sicherheitsbedenken ernst nehmen und Flüchtlingen helfen

 

Seit den Terroranschlägen in Paris bekommt die Debatte um die Flüchtlingsströme eine neue Brisanz. Entscheidungsträger in Europa und der Schweiz stehen vor schwierigen Entscheidungen im Umfeld einer mangelhaften Informationslage. Die EDU setzt sich dafür ein, dass sowohl die Not der Flüchtlinge als auch das Bedürfnis nach Sicherheit der Bevölkerung ernst genommen wird.

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EDU Schweiz

Enttäuschendes Ergebnis

 

Der EDU war bewusst, dass am Wahltag relativ wenige Stimmen entscheiden würden, ob die EDU den Wiedereinzug in den Nationalrat schafft oder nicht. Leider konnte die EDU weder im Kanton Bern noch im Kanton Zürich ein Mandat erringen, wo sie leichte Einbussen am Wähleranteil hinnehmen musste.

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EDU Schweiz

EDU begrüsst Entscheid des Bundesgerichts

 

Die EDU begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts, die Elternschaft eines Aargauer Paares nicht anzuerkennen, die das Leihmutterschaftsverbot umgangen haben. Da sowohl Samen als auch Eizelle von anonymen Spendern stammten, existiert genetisch keine Verbindung, welche das Paar automatisch zur Elternschaft berechtigen würde.

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EDU Schweiz

EDU Schweiz: Redaktion des Parteiorgans "EDU-Standpunkt" auf Studienreise

 

Der jährliche Ausflug führte die Redaktion des "EDU-Standpunkts" dieses Jahr in den Kanton Aargau. Die 15-köpfige Delegation liess sich über die erfolgreichen Anstrengungen in der Sondermülldeponie Kölliken orientieren und besichtigte in Fahrwangen die Schuhfabrik Fretz Men. Die Schifffahrt auf dem Hallwilersee bot Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

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EDU Schweiz

EDU Schweiz: Delegiertenversammlung und Wahlauftakt mit Volksfestcharakter

 

"Zurück zur Natur!" Die EDU wählte als Austragungsort für ihr 40-Jahr-Jubiläum das "Blumenstädtchen" Huttwil im Emmental. Rund 300 Mitglieder aus praktisch allen Landesteilen trafen sich auf dem Areal des "Spycher-Handwerk" zum Gedankenaustausch, zur Diskussion aktueller Fragen und zum Feiern. Den Höhepunkt bildete der Auftakt zu den nationalen Wahlen vom 18. Oktober.

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