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Herzlich willkommen in der EDU Baselland

Regula Gerber, Präsidentin

Weidweg 15c

4410 Liestal

Tel. 061 901 79 64

regula.gerber@STOP-SPAM.eblcom.ch

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EDU Schweiz

Kanton Zug: Homosexuelle Eltern von Leihmutterbaby

 

Wie am Dienstag bekannt wurde, hat Zug als zweiter Kanton nach St. Gallen die Elternschaft zweier homosexueller Männer eines Leihmutterbabys anerkannt. Die geltende Rechtslage in der Schweiz erlaubt jedoch weder die Leihmutterschaft noch die Kinderadoption durch gleichgeschlechtliche Paare. Die Umgehung dieser Rechtslage durch US-Amerikanische Gerichtsurteile wirft Fragen auf.

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EDU Schweiz

Sendung "Samstig-Jass"“ mit negativem Einfluss auf unsere Gesellschaft

 

Die EDU Schweiz ist empört über das Gebaren der SRF betreffend die Beeinflussung unserer Gesellschaft! Dass eine Bordellbetreiberin in die Sendung "Samschtig-Jass" eingeladen wurde und sogar mittels eines Einblicks in ihre Tätigkeit öffentlich in einem staatlichen Medienorgan Werbung und Propaganda für Prostitution und Menschenhandel betrieb, ist untragbar – gar skandalös!

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EDU Schweiz

Christliche Organisationen intervenieren gegen die BAG-Kampagne

 

Viele Schweizer protestieren zurzeit auf unterschiedlichste Art und Weise gegen die kontraproduktive und verletzende Love Life-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Doch anstatt einzulenken und insbesondere die Plakat-Kampagne umgehend zu stoppen, reagiert das BAG mit einer erneuten Provokation! Am 5. August 2014 schaltete die oberste Gesundheitsbehörde auf ihrer Internetseite lovelife.ch einen Link zu einer noch längeren Version ihres Sex-Clips "Love Life – no regrets" auf.

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EDU Schweiz

Noch keine offizielle Stellungnahme der EDU

 

Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) wurde zu Unrecht in den vergangenen Tagen mit der angemeldeten Volksinitiative, die die Halbierung der Entwicklungshilfe zum Ziel hat, in Zusammenhang gebracht.

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EDU Schweiz

Mit grossem Unverständnis nimmt die EDU zu Kenntnis, dass eine Zweistaaten-Lösung in den Grenzen von 1967 in den politischen Gremien und sogar dem Bundesrat im Nahostkonflikt immer noch als Option des Friedens gesehen wird. Offensichtlich ist nicht bewusst, was dies für Israel und Jordanien bedeuten würde.

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EDU Schweiz

Dem Berner Hausarzt und EDU-Mitglied Daniel Beutler wurde keine andere Wahl gelassen, als sein Mandat als beratender Arzt im suchtmedizinischen Pilotprojekt ANR Schweiz aufzugeben. Faktisch erhielt er ein Hausverbot im Regionalspital Interlaken, wo das Pilotprojekt seit November 2012 durchgeführt wird. Besonders gravierend ist dabei die Tatsache, dass er der Initiator dieses Projekts ist und sich weder aufgrund seiner ärztlichen Tätigkeit, noch aufgrund seiner religiösen und politischen Ansichten jemals etwas hat zu Schulden kommen lassen.

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